Calm down and Stretch – so wärmt man richtig auf!

Chillen & Relaxen - Entspannung muss sein!

 

Ballast abwerfen und dehnen: Nach diesem Motto sollte man sich auf die ersten Schwünge vorbereiten, rät Sabine Kölbler, Fitnesstrainerin im Falkensteiner Hotel & Spa Carinzia. Jas ist absolut notwendig, den Körper auf die ersten Schwünge vorzubereiten.

 

 

Damit sinkt eindeutig die Verletzungsgefahr“, steht für die staatlich geprüfte Fitnesstrainerin Sabine Kölbler, die im Falkensteiner Hotel & Spa Carinzia Wintersportler unter ihre Fittiche nimmt, außer Frage. „Man darf die Belastung, der die Bänder und Sehnen beim Skifahren sowie Snowboarden ausgesetzt sind, nicht unterschätzen“, gibt die erfahrene Trainerin zu bedenken.

Dehnen muss sein - beugt Verletzungen vor!

Dehnen muss sein - beugt Verletzungen vor!

Aufwärmen und entspannen. Es geht primär darum, sich aufzuwärmen. Hierfür reichen ein paar einfache Übungen wie beispielsweise das Kreisen der Fußgelenke oder der Schultern (mehr Übungen siehe Kasten unten). „Acht Mal in beide Richtungen genügen“, erklärt Kölbler. Das Argument, man habe dafür keine Zeit, lässt sie nicht gelten. „Wer will, findet ein Zeitfenster“, sagt sie und empfiehlt die Aufwärmeinheit nach dem Frühstück einzuplanen. Hinauf ins Zimmer und schon kann‘s losgehen. Die ganze Familie kann mitmachen. Soll sogar. Erfahrungsgemäß haben die kleinen Pistenflitzer jede Menge Spaß dabei.

Nicht minder wichtig, aber wohl eher etwas für die Großen, ist die Entspannungseinheit, die Kölbler den oft stressgeplagten Eltern ans Herz legt. „Die tausend Dinge, die einem von der anstrengenden Woche noch im Kopf herumschwirren, wird man dadurch los und kann den Urlaub richtig genießen“, sagt sie und empfiehlt eine Übung aus der Schule des „Indian Balance“: „Sich hinlegen, die Augen schließen und eine ruhige Musik einschalten. Die linke Hand zwei Zentimeter oberhalb des Nabels, die rechte zwei Zentimeter darunter auflegen. Langsam ein- und ausatmen. Dabei jeweils bis sechs zählen.“

mit yoga entspannen

mit yoga entspannen

Es kommt nur darauf an, sich aufzuraffen. Freilich sind Kölblers Tipps vielfach bekannt. „Man kann das Rad ja auch in dem Bereich nicht neu erfinden. Es haben sich lediglich Varianten davon herauskristallisiert“, erklärt sie. „Aber es ist ja auch komplett egal, nach welcher Schule man Gymnastik betreibt. Die Hauptsache ist, man rafft sich auf und macht sie.“

Vorbereitung auf den ersten Schwung

Folgende Übungen dienen der Mobilisation bzw. der Dehnung und sollten in beide Richtungen jeweils acht Mal durchgeführt werden.

  • Die Fußgelenke kreisen.
  • Mit den Zehenspitzen nach unten tippen.
  • Die Fußgelenke gleich einem „Scheiben- 
wischer“ hin und her bewegen.
  • Das Knie anheben und den Unterschenkel 
aus dem Kniegelenk heraus kreisen.
  • Das Becken sowie die Schultern kreisen.
  • Die Archillessehne sowie den Beinrücken 
dehnt man, indem man mit dem rechten Bein einen Ausfallschritt nach vorne macht und die Ferse des linken Beines zu Boden drückt. Dann umgekehrt.
  • Den Oberschenkel erwärmt, wer im Stehen die Ferse zum Po zieht. Zuerst links, dann rechts.
Aufgewärmt? - Nun gehts ab auf die Piste!

Aufgewärmt? - Nun gehts ab auf die Piste!

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