Von Kräuterkunde & Winterwellness in Österreich

Kräuterkunde im Hotel & Spa Bad Waltersdorf

Während man im Hotel & Spa Bad Waltersdorf mit steirischen Kräutern relaxt, hat im Tschechischen Hotel Grand Spa Marienbad Winterwellness Tradition.

 

“Der Winter ist für mich die schönste Zeit des Jahres, um die Natur zu genießen. Die klare Sicht, die reine Luft, das wunderbare Weiß der Landschaft, die Ruhe, die spürbar ist: Das alles steht für die Reinheit, das Pure, das Unverfälschte. Symbole also, die bekanntlich auch das Herz der Wellness ausmachen“,

gerät Harald Binder, SPA Manager im Falkensteiner Hotel & Spa Bad Waltersdorf, ins Philosophieren, wenn man ihn um eine Definition von „Winterwellness“ bittet.

Harald Binder ist ein Experte in Sachen Kräuterkunde

Dass Binder zusätzlich ein wahrer Experte der Kräuterkunde ist, gibt seinem SPA Konzept eine besondere Duftnote. Eine steirische nämlich, in deren Genuss jeder kommt, der sich beispielsweise auf eine Kräuterstempelmassage einlässt.

Denn die dafür verwendete Kräutermischung wird auf die individuellen Bedürfnisse des Gastes abgestimmt.

Winterwellness vom Feinsten

Steirische Winterwellness im Spa Hotel Bad Waltersdorf

Steirische Winterwellness im Spa Hotel Bad Waltersdorf

Ein echtes Erlebnis ist auch der nachmittägliche Aufgussreigen, den der SPA Manager für die Erdsauna immer wieder aufs Neue komponiert.

Da wird etwa mit einem sanften Rosenduft begonnen, zwei Stunden darauf mit belebender Traube gesteigert und abermals zwei Stunden danach Fresh Ice oder Schnee aufgelegt.

Letzteres erzeugt einen kleinen Schockzustand auf der Haut und bringt dadurch den Kreislauf so richtig in Schwung.

Rund um die Feiertage mischen sich selbstverständlich auch Zimt, Nelken und Co. unter die Kräuterszene des Hauses.

Und selbst anlässlich des Jahresausklangs kreiert Harald Binder eine eigene Aufgussvariation, in der jede Jahreszeit mit einem Duft bedacht wird. Übrigens: Da die Luftfeuchtigkeit in der Erdsauna besonders hoch ist, ist sie auch für ungeübte Saunierer bestens geeignet.

Moderne Winterwellness und traditionelles Kurangebot

Winterwellness im Hotel Grand Spa Marienbad

Winterwellness im Hotel Grand Spa Marienbad

Dasselbe gilt für die Bio-Sauna, über die zum Beispiel das Falkensteiner Hotel Grand Spa Marienbad in Tschechien verfügt.

Die durchschnittlich 55 Grad Celsius sind Balsam für gestresste Seelen. Freilich, im Vergleich zu der hauseigenen Alexandra-Quelle, die bereits 1873 entdeckt worden ist, klingt „Bio-Sauna“ fast nach neumoderner SPA Spielerei.

Nur: Es ist genau das Nebeneinander von modernen Wellnessanwendungen und traditionellem Kurangebot – in dessen Genuss übrigens schon Johann Wolfgang von Goethe, Siegmund Freud und Franz Kafka gekommen sind –, das den Charme von Marienbad ausmacht.

Nicht zuletzt wegen seiner 160 Anwendungen ist das Falkensteinerhaus zu Recht ein „Grand Hotel“.

Einblick in die Kräuterkunde

 

Kräuterkunde: Hagebutte

Kräuterkunde: Hagebutte

Hagebutte. Sie ist ein toller Vitamin-C-Lieferant, stärkt das Immunsystem und hilft somit bei Erkältungen. Tipp: Tee aus getrockneten Hagebuttschalen schmeckt frisch säuerlich, liefert besagtes Vitamin und wirkt außerdem harntreibend.

 

Sanddorn. Er wird bei Husten oder Magenschwäche eingesetzt, wirkt angenehm für die Haut und gehört zu den wenigen pflanzlichen Nahrungsmitteln, die Vitamin B12 enthalten.

 

 

Kräuterkunde: Schledorfn

Kräuterkunde: Schledorfn

Mistel. Um es mit Kneipps Worten zu sagen:

„Eine einzige Tasse Tee von der Mistel behebt Störungen im Blutkreislauf, weshalb das Kraut den Frauen nicht genug empfohlen werden kann.“

 

Schledorn. Als Tee genossen, hilft er geschwollenen Füßen wieder auf die Sprünge und macht Verschleimungen den Garaus. Des Weiteren wird er gerne zur Behandlung von Hautproblemen eingesetzt. Wenn Sie mehr über Heilkräuter wissen und einzigartige Aufgussreigen erleben möchten, besuchen Sie Harald Binder im Falkensteiner Hotel & Spa Bad Waltersdorf.

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