Gute und schlechte Kohlenhydrate

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Kohlenhydrate können in 2 Gruppen eingeteilt werden die guten Kohlenhydrate (mit niedriger glykämischer Last) und die schlechten (mit hoher glykämsicher Last). Natürlich ist es erlaubt ein paarmal von den schlechten zu naschen, jedoch sollte man überwiegend „gute“ Kohlenhydrate zu sich nehmen.

Lebensmittel mit geringer Glukose wären z.B. Roggenvollkornbrot und Buchweizenbrot. Auch Kartoffeln sind erlaubt – jedoch nur Pellkartoffeln. Beim Obst sollte man sich an Äpfel, Aprikosen, Erdbeeren, Kiwis, Mangos, Melonen usw. halten. Beim Gemüse eher zu roten und grünen Bohnen, Erbsen, Kürbis, Linsen und Sojabohnen greifen. Sollte es mal was Süßes sein – so kann man Nüssen, Fruchteis, oder Bitterschokolade mit mehr als 70% Kakao naschen. Vollmilch und Joghurt sind die bevorzugten Milchprodukte und bei den Getränken empfehlen sich Wasser und Tee oder Kaffee ohne Zucker.

Die Lebensmittel mit hoher glykämischer Last sollte man eher vermeiden. Generell geht es da um Weißbrot, Croissants, Brezeln, Vollkornbrot, aber auch Beilagen wie Kartoffeln, Reis und Teigwaren. Beim Obst empfiehlt es sich von Bananen, getrockneten Datteln, Feigen und Rosinen die Finger zu lassen. Und Eis, Schokolade, Kuchen, Kekse, Waffeln, Honig, Traubenzucker und vieles mehr klingen zwar gut – sind sie aber leider nicht.

Ganz schlecht sind Fertiggerichte, Fertigsaucen und Ketchup! Und bei den Getränken ist es ratsam Cola, Limonade, Bier, Fruchtsäfte, Fruchtnektare und Sportlergetränke komplett vom Ernährungsplan zu streichen.

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